Link zur Startseite

Verein "Enduro Senioren Austria", Mühlen

Verfahren nach dem Steiermärkischen Geländefahrzeugegesetz

Bearb.: Dr. Gernot Esterl
Tel.:  +43 (3532) 2101-290
Fax:  +43 (3532) 2101-550
E-Mail: bhmu@stmk.gv.at

 
GZ:
BHMU-109832/2018-2
 
 

Murau, am 28.01.2019
 

Ggst.:
Verein "Enduro Senioren Austria", Mühlen;
Enduro-Veranstaltung am 01. und 02.06.2019;
Verfahren nach dem Steiermärkischen Geländefahrzeugegesetz;

KUNDMACHUNG

Der Verein „Enduro Senioren Austria", vertreten durch Herrn Obmann Alfred Steinwidder, 8832 Mühlen Nr. 38, hat bei der Bezirkshauptmannschaft Murau um die Bewilligung zur Durchführung einer Enduro-Veranstaltung für historische Maschinen am 01.06.2019 und 02.06.2019 im Zeitraum zwischen 09.00 Uhr und 16.00 Uhr, auf den Grundstücken Nr. 153/3, 161, 163/2 und 165 der KG 65309 Mühlen, angesucht.

Hierüber wird im Sinne der §§ 40 bis 44 AVG. 1991, BGBl. Nr. 51/1991 i.d.g.F., und des § 10, des Steiermärkischen Geländefahrzeugegesetzes, LGBl. Nr. 139/1973, i.d.g.F. die örtliche Erhebung und mündliche Verhandlung für

 Montag, den 11. März 2019

mit dem Beginn um ca. 09.00 Uhr

und dem Zusammentritt am Marktgemeindeamt in 8822 Mühlen, anberaumt.

Als Beteiligter beachten Sie bitte, dass Sie, wenn Sie Einwendungen gegen den Gegenstand der Verhandlung nicht spätestens am Tag vor Beginn der Verhandlung bei der Behörde bekannt geben oder während der Verhandlung vorbringen, insoweit Ihre Parteistellung verlieren.

Wenn Sie jedoch durch ein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis verhindert waren, rechtzeitig Einwendungen zu erheben und Sie kein Verschulden oder nur ein minderer Grad des Versehens trifft, können Sie binnen zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses, das Sie an der Erhebung von Einwendungen gehindert hat, jedoch spätestens bis zum Zeitpunkt der rechtskräftigen Entscheidung der Sache, bei uns Einwendungen erheben. Diese Einwendungen gelten dann als rechtzeitig erhoben. Bitte beachten Sie, dass eine längere Ortsabwesenheit kein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis darstellt.

Beteiligte können persönlich zur mündlichen Verhandlung kommen, an ihrer Stelle einen Bevollmächtigten entsenden oder gemeinsam mit ihrem Bevollmächtigen zu uns kommen.

Bevollmächtigter kann eine eigenberechtigte natürliche Person, eine juristische Person, eine Personengesellschaft des Handelsrechts oder eine eingetragene Erwerbsgesellschaft sein. Personen, die unbefugt die Vertretung anderer zu Erwerbszwecken betreiben, dürfen nicht bevollmächtigt werden.

Der Bevollmächtigte muss mit der Sachlage vertraut sein und sich durch eine schriftliche Vollmacht ausweisen können. Die Vollmacht hat auf Namen oder Firma zu lauten.

Eine schriftliche Vollmacht ist nicht erforderlich, wenn es sich bei dem Bevollmächtigten um eine zur berufsmäßigen Parteienvertretung befugte Person - z.B. einen Rechtsanwalt, Notar oder Wirtschaftstreuhänder - handelt, wenn es sich bei den bei den Bevollmächtigten um Familienmitglieder (bzw. Haushaltsangehörige, Angestellte, Funktionäre von Organisationen), die uns bekannt sind, handelt und kein Zweifel an deren Vertretungsbefugnis besteht, wenn Beteiligte gemeinsam mit ihren Bevollmächtigen zu uns kommen.

Die für das Verfahren eingereichten Pläne und sonstigen Behelfe liegen bis zum Tag vor der Augenscheinsverhandlung beim hiesigen Amt, Bahnhofviertel 7, Haus B, Zimmer Nr. 314, während der Amtsstunden (Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.30 Uhr) zur Einsichtnahme durch Beteiligte auf.

Rechtsgrundlagen:  §§ 40 bis 42 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes

 

Der Bezirkshauptmann i.V.

 Dr. Gernot Esterl

(elektronisch gefertigt)

 

 
 

War diese Information für Sie nützlich?

Danke für Ihre Bewertung. Jeder Beitrag kann nur einmal bewertet werden.

Die durchschnittliche Bewertung dieses Beitrages liegt bei ( Bewertungen).