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Tanzstatt GmbH, Lachtal

baurechtliche Bewilligungsverhandlung

Bearb.: Dr. Hagen Peter Lindner
Tel.:  +43 (3532) 2101-210
Fax:  +43 (3532) 2101-550
E-Mail: bhmu@stmk.gv.at


GZ:
BHMU-15373/2018-3
 
 

Murau, am 08.02.2018
 

Ggst.:
Tanzstatt GmbH, Lachtal, geänderte bauliche Ausführung der Zu- und Umbauten 

 

KUNDMACHUNG               

Mit Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Murau vom 04.11.2014, GZ: 3.2-11/2014 wurde die baurechtliche Bewilligung für die Errichtung von Zu- und Umbauten (einschließlich die Errichtung von 11 PKW-Abstellflächen), beim altbestehenden Gastgewerbebetrieb am Standort 8831 Schönberg-Lachtal Nr. 364, erteilt.

Nunmehr hat die Tanzstatt GmbH um die baurechtliche Bewilligung für die Ausführung dieser genehmigten Zu- und Umbauten in abgeänderter Form, angesucht.

Hierüber findet gemäß §§ 24, 25 des Stmk. Baugesetzes die mündliche Bauverhandlung in Form eines Ortsaugenscheines am

Dienstag, dem 13. März 2018,

um 13:45 Uhr,

mit der Zusammenkunft der Beteiligten an Ort und Stelle statt.

Als Beteiligter beachten Sie bitte, dass Sie, wenn Sie Einwendungen gegen den Gegenstand der Verhandlung nicht spätestens am Tag vor Beginn der Verhandlung bei der Behörde bekannt geben oder während der Verhandlung vorbringen, insoweit Ihre Parteistellung verlieren.

Wenn Sie jedoch durch ein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis verhindert waren, rechtzeitig Einwendungen zu erheben und Sie kein Verschulden oder nur ein minderer Grad des Versehens trifft, können Sie binnen zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses, das Sie an der Erhebung von Einwendungen gehindert hat, jedoch spätestens bis zum Zeitpunkt der rechtskräftigen Entscheidung der Sache, bei uns Einwendungen erheben. Diese Einwendungen gelten dann als rechtzeitig erhoben. Bitte beachten Sie, dass eine längere Ortsabwesenheit kein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis darstellt.

Beteiligte können persönlich zur mündlichen Verhandlung kommen, an ihrer Stelle einen Bevollmächtigten entsenden oder gemeinsam mit ihrem Bevollmächtigen zu uns kommen.

Bevollmächtigter kann eine eigenberechtigte natürliche Person, eine juristische Person, eine Personengesellschaft des Handelsrechts oder eine eingetragene Erwerbsgesellschaft sein. Personen, die unbefugt die Vertretung anderer zu Erwerbszwecken betreiben, dürfen nicht bevollmächtigt werden.

Der Bevollmächtigte muss mit der Sachlage vertraut sein und sich durch eine schriftliche Vollmacht ausweisen können. Die Vollmacht hat auf Namen oder Firma zu lauten.

Eine schriftliche Vollmacht ist nicht erforderlich, wenn es sich bei dem Bevollmächtigten um eine zur berufsmäßigen Parteienvertretung befugte Person - z.B. einen Rechtsanwalt, Notar oder Wirtschaftstreuhänder - handelt, wenn es sich bei den bei den Bevollmächtigten um Familienmitglieder (bzw. Haushaltsangehörige, Angestellte, Funktionäre von Organisationen), die uns bekannt sind, handelt und kein Zweifel an deren Vertretungsbefugnis besteht, wenn Beteiligte gemeinsam mit ihren Bevollmächtigen zu uns kommen.

Die für das Verfahren eingereichten Pläne und sonstigen Behelfe liegen bis zum Tag vor der Augenscheinsverhandlung beim hiesigen Amt, Haus B, Zimmer 310, von Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.30 Uhr zur Einsichtnahme durch Beteiligte auf.

Rechtsgrundlagen: §§ 40 bis 42 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes

  

Der Bezirkshauptmann i.V.

 Dr. Hagen Peter Lindner

(elektronisch gefertigt)

 

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