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Bäuerliche Biowärmeliefergemeinschaft Laßnitz bei Murau reg. Gen. m.b.H.

Änderungsbewilligung

Bearb.: Dr. Elisabeth Berner
Tel.:  +43 (3532) 2101-212
Fax:  +43 (3532) 2101-550
 


GZ:
BHMU-154133/2017-3
 
 

Murau, am 30.11.2017
 

Ggst.:
Bäuerliche Biowärmeliefergemeinschaft Laßnitz bei Murau registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung,

Änderung der Aschebox
 

KUNDMACHUNG

Die Bäuerliche Biowärmeliefergemeinschaft Laßnitz bei Murau registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung, Laßnitz Auen 2, 8850 Murau, hat bei der Bezirkshauptmannschaft Murau im Umfang der vorgelegten Projektunterlagen um die gewerberechtliche Änderungsbewilligung der Betriebsanlage, (Standort: Grundstück Nr. 167/9, KG Laßnitz-Lambrecht) zur Schaffung weiterer Anrainerschutzmaßnahmen, die in der Errichtung und dem Betrieb nachstehender Einrichtungen bestehen: 

  • HDG Zyklon-Staubabscheider,
  • 10m³ Aschencontainer in geschlossener Ausführung
  • Entlüftungsfilter in der Doppelflügeltüre der Aschenboxumhausung 

angesucht.

Hierüber wird im Sinne der §§ 40 bis 44 AVG, i.d.g.F., und der §§ 81 und 77 und 356 Abs. 1 der Gewerbeordnung 1994, i.d.g.F., die örtliche Erhebung und mündliche Verhandlung für

Mittwoch, dem 13. Dezember 2017,

um 09:00 Uhr,

mit der Zusammenkunft der Beteiligten an Ort und Stelle angeordnet.

Als Beteiligter beachten Sie bitte, dass Sie, wenn Sie Einwendungen gegen den Gegenstand der Verhandlung nicht spätestens am Tag vor Beginn der Verhandlung bei der Behörde bekannt geben oder während der Verhandlung vorbringen, insoweit Ihre Parteistellung verlieren.

Wenn Sie jedoch durch ein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis verhindert waren, rechtzeitig Einwendungen zu erheben und Sie kein Verschulden oder nur ein minderer Grad des Versehens trifft, können Sie binnen zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses, das Sie an der Erhebung von Einwendungen gehindert hat, jedoch spätestens bis zum Zeitpunkt der rechtskräftigen Entscheidung der Sache, bei uns Einwendungen erheben. Diese Einwendungen gelten dann als rechtzeitig erhoben. Bitte beachten Sie, dass eine längere Ortsabwesenheit kein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis darstellt.

Beteiligte können persönlich zur mündlichen Verhandlung kommen, an ihrer Stelle einen Bevollmächtigten entsenden oder gemeinsam mit ihrem Bevollmächtigen zu uns kommen.

Bevollmächtigter kann eine eigenberechtigte natürliche Person, eine juristische Person, eine Personengesellschaft des Handelsrechts oder eine eingetragene Erwerbsgesellschaft sein. Personen, die unbefugt die Vertretung anderer zu Erwerbszwecken betreiben, dürfen nicht bevollmächtigt werden.

Der Bevollmächtigte muss mit der Sachlage vertraut sein und sich durch eine schriftliche Vollmacht ausweisen können. Die Vollmacht hat auf Namen oder Firma zu lauten.

Eine schriftliche Vollmacht ist nicht erforderlich, wenn es sich bei dem Bevollmächtigten um eine zur berufsmäßigen Parteienvertretung befugte Person - z.B. einen Rechtsanwalt, Notar oder Wirtschaftstreuhänder - handelt, wenn es sich bei den bei den Bevollmächtigten um Familienmitglieder (bzw. Haushaltsangehörige, Angestellte, Funktionäre von Organisationen), die uns bekannt sind, handelt und kein Zweifel an deren Vertretungsbefugnis besteht, wenn Beteiligte gemeinsam mit ihren Bevollmächtigen zu uns kommen.

Die für das Verfahren eingereichten Pläne und sonstigen Behelfe liegen bis zum Tag vor der Augenscheinsverhandlung beim hiesigen Amt, Bahnhofviertel 7, Haus B, Zimmer Nr. 310, während der Amtsstunden (Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.30 Uhr) zur Einsichtnahme durch Beteiligte auf.

Rechtsgrundlagen: §§ 40 bis 42 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes

 

Der Bezirkshauptmann i.V.

Dr. Elisabeth Berner

(elektronisch gefertigt)

 

 

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