Link zur Startseite

Mag. pharm. Helmut Reidlinger, Neumarkt in der Steiermark

Verlegung der "Apotheke zur Mariahilf"

Bearb.: Dr. Hagen Peter Lindner
Tel.:  +43 (3532) 2101-210
Fax:  +43 (3532) 2101-550
E-Mail: bhmu@stmk.gv.at

 
GZ:
BHMU-128727/2017-6
 
 

Murau, am 05.10.2017
 

Ggst.:
Mag. pharm. Helmut Reidlinger, Neumarkt in der Steiermark;
Verlegung der Apotheke
 

KUNDMACHUNG

Herr Mag. pharm. Helmut Reidlinger beabsichtigt die altbestehende öffentliche „Apotheke zur Mariahilf" am Standort Hauptplatz 6, 8820 Neumarkt in der Steiermark auf den neuen Standort Hauptplatz 29, 8820 Neumarkt in der Steiermark (Grundstücke Nr. .81/1 und .81/2, je KG Neumarkt) zu verlegen und hat daher - im Umfang der vorgelegten Projektunterlagen - um die Erteilung einer apothekenrechtlichen Betriebsanlagengenehmigung für diesen neuen Standort angesucht.

Hierüber wird im Sinne der §§ 40 bis 44 AVG, i.d.g.F., in Verbindung mit den §§ 6 und 56 des Apothekengesetzes, RGBl. Nr. 5/1907 i.d.F. BGBl. I Nr. 127/2017, die örtliche Erhebung und mündliche Verhandlung für

Montag, dem 23. Oktober 2017,

um 14:00 Uhr,

mit der Zusammenkunft der Beteiligten an Ort und Stelle (Hauptplatz 29, 8820 Neumarkt/Stmk.) angeordnet.

Als Beteiligter beachten Sie bitte, dass Sie, wenn Sie Einwendungen gegen den Gegenstand der Verhandlung nicht spätestens am Tag vor Beginn der Verhandlung bei der Behörde bekannt geben oder während der Verhandlung vorbringen, insoweit Ihre Parteistellung verlieren.

Wenn Sie jedoch durch ein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis verhindert waren, rechtzeitig Einwendungen zu erheben und Sie kein Verschulden oder nur ein minderer Grad des Versehens trifft, können Sie binnen zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses, das Sie an der Erhebung von Einwendungen gehindert hat, jedoch spätestens bis zum Zeitpunkt der rechtskräftigen Entscheidung der Sache, bei uns Einwendungen erheben. Diese Einwendungen gelten dann als rechtzeitig erhoben. Bitte beachten Sie, dass eine längere Ortsabwesenheit kein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis darstellt.

Beteiligte können persönlich zur mündlichen Verhandlung kommen, an ihrer Stelle einen Bevollmächtigten entsenden oder gemeinsam mit ihrem Bevollmächtigen zu uns kommen.

Bevollmächtigter kann eine eigenberechtigte natürliche Person, eine juristische Person, eine Personengesellschaft des Handelsrechts oder eine eingetragene Erwerbsgesellschaft sein. Personen, die unbefugt die Vertretung anderer zu Erwerbszwecken betreiben, dürfen nicht bevollmächtigt werden.

Der Bevollmächtigte muss mit der Sachlage vertraut sein und sich durch eine schriftliche Vollmacht ausweisen können. Die Vollmacht hat auf Namen oder Firma zu lauten.

Eine schriftliche Vollmacht ist nicht erforderlich, wenn es sich bei dem Bevollmächtigten um eine zur berufsmäßigen Parteienvertretung befugte Person - z.B. einen Rechtsanwalt, Notar oder Wirtschaftstreuhänder - handelt, wenn es sich bei den bei den Bevollmächtigten um Familienmitglieder (bzw. Haushaltsangehörige, Angestellte, Funktionäre von Organisationen), die uns bekannt sind, handelt und kein Zweifel an deren Vertretungsbefugnis besteht, wenn Beteiligte gemeinsam mit ihren Bevollmächtigen zu uns kommen.

Die für das Verfahren eingereichten Pläne und sonstigen Behelfe liegen bis zum Tag vor der Augenscheinsverhandlung beim hiesigen Amt, Bahnhofviertel 7, Haus B, Zimmer Nr. 310, während der Amtsstunden (Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.30 Uhr) zur Einsichtnahme durch Beteiligte auf.

Rechtsgrundlagen: §§ 40 bis 42 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 

 
Der Bezirkshauptmann i.V.

 Dr. Hagen Peter Lindner

(elektronisch gefertigt)

 

War diese Information für Sie nützlich?

Danke für Ihre Bewertung. Jeder Beitrag kann nur einmal bewertet werden.

Die durchschnittliche Bewertung dieses Beitrages liegt bei ( Bewertungen).