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Mag. Renate Schabus, St. Georgen am Kreischberg

bau- und gewerberechtliche Bewilligung

Bearb.: Dr. Elisabeth Berner
Tel.:  +43 (3532) 2101-212
Fax:  +43 (3532) 2101-550
E-Mail: bhmu@stmk.gv.at


GZ:
BHMU-91048/2017-2
 
 

Murau, am 04.07.2017
 

Ggst.:
Mag. Renate Schabus, St. Georgen am Kreischberg;
Vitalhof Rohrer
 
 

KUNDMACHUNG

Frau Mag. Renate Schabus, Birseckstraße 11, 4127 Birsfelden, Schweiz, hat bei der Bezirkshauptmannschaft Murau im Umfang der vorgelegten Projektunterlagen um die gewerberechtliche Bewilligung für

  • Zu- und Umbaumaßnahmen - Stiegenhaus, KFZ-Abstellüberdachung und Dachgeschossausbau beim bestehenden Bauernhaus,
  • Neubau einer ca. 126 m² gr. Hackschnitzellagers,
  • Neubau eines ca. 79,75 m² gr. Carports,
  • Neubau eines ca. 28,15 m² „Troadkastens",

beim „Vitalhof Rohrer", Standort Grundstück Nr. 20/2 und 24, je KG 65202 Bodendorf, angesucht.

Hierüber wird im Sinne der §§ 40 bis 44 AVG, i.d.g.F., und der §§ 74 und 77 und 356 Abs. 1 der Gewerbeordnung 1994, i.d.g.F., die örtliche Erhebung und mündliche Verhandlung für

 

Dienstag, den 18. Juli 2017,

um 11:15 Uhr,

 
mit der Zusammenkunft der Beteiligten an Ort und Stelle angeordnet.

Als Beteiligter beachten Sie bitte, dass Sie, wenn Sie Einwendungen gegen den Gegenstand der Verhandlung nicht spätestens am Tag vor Beginn der Verhandlung bei der Behörde bekannt geben oder während der Verhandlung vorbringen, insoweit Ihre Parteistellung verlieren.

Wenn Sie jedoch durch ein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis verhindert waren, rechtzeitig Einwendungen zu erheben und Sie kein Verschulden oder nur ein minderer Grad des Versehens trifft, können Sie binnen zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses, das Sie an der Erhebung von Einwendungen gehindert hat, jedoch spätestens bis zum Zeitpunkt der rechtskräftigen Entscheidung der Sache, bei uns Einwendungen erheben. Diese Einwendungen gelten dann als rechtzeitig erhoben. Bitte beachten Sie, dass eine längere Ortsabwesenheit kein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis darstellt.

Beteiligte können persönlich zur mündlichen Verhandlung kommen, an ihrer Stelle einen Bevollmächtigten entsenden oder gemeinsam mit ihrem Bevollmächtigen zu uns kommen.

Bevollmächtigter kann eine eigenberechtigte natürliche Person, eine juristische Person, eine Personengesellschaft des Handelsrechts oder eine eingetragene Erwerbsgesellschaft sein. Personen, die unbefugt die Vertretung anderer zu Erwerbszwecken betreiben, dürfen nicht bevollmächtigt werden.

Der Bevollmächtigte muss mit der Sachlage vertraut sein und sich durch eine schriftliche Vollmacht ausweisen können. Die Vollmacht hat auf Namen oder Firma zu lauten.

Eine schriftliche Vollmacht ist nicht erforderlich, wenn es sich bei dem Bevollmächtigten um eine zur berufsmäßigen Parteienvertretung befugte Person - z.B. einen Rechtsanwalt, Notar oder Wirtschaftstreuhänder - handelt, wenn es sich bei den bei den Bevollmächtigten um Familienmitglieder (bzw. Haushaltsangehörige, Angestellte, Funktionäre von Organisationen), die uns bekannt sind, handelt und kein Zweifel an deren Vertretungsbefugnis besteht, wenn Beteiligte gemeinsam mit ihren Bevollmächtigen zu uns kommen.

Die für das Verfahren eingereichten Pläne und sonstigen Behelfe liegen bis zum Tag vor der Augenscheinsverhandlung beim hiesigen Amt, Bahnhofviertel 7, Haus B, Zimmer Nr. 310, während der Amtsstunden (Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.30 Uhr) zur Einsichtnahme durch Beteiligte auf.

Rechtsgrundlagen: §§ 40 bis 42 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes

  
Der Bezirkshauptmann i.V.

Dr. Elisabeth Berner

(elektronisch gefertigt)

 

Bearb.: Dr. Elisabeth Berner
Tel.:  +43 (3532) 2101-212
Fax:  +43 (3532) 2101-550
E-Mail: bhmu@stmk.gv.at

 
GZ:
BHMU-91047/2017-6
 
 

Murau, am 04.07.2017
 

Ggst.:
Mag. Renate Schabus; St. Georgen am Kreischberg;
Zu- und Umbau Vitalhof Rohrer
 
 

KUNDMACHUNG

Frau Mag. Renate Schabus, Birseckstraße 11, 4127 Birsfelden, Schweiz, hat bei der Bezirkshauptmannschaft Murau im Umfang der vorgelegten Projektunterlagen um die baurechtliche Bewilligung für

  • Zu- und Umbaumaßnahmen - Stiegenhaus, KFZ-Abstellüberdachung und Dachgeschossausbau beim bestehenden Bauernhaus,
  • Neubau eines ca. 126m² gr. Hackschnitzellagers,
  • Neubau eines ca. 79,75m² gr. Carports,
  • Neubau eines ca. 28,15m² „Troadkastens",

beim „Vitalhof Rohrer", Standort Grundstück Nr. 20/2 und 24, je KG 65202 Bodendorf, angesucht.

Hierüber findet gemäß §§ 24, 25 des Stmk. Baugesetzes die mündliche Bauverhandlung in Form eines Ortsaugenscheines am

Dienstag, dem 18, Juli 2017,

um 11:15 Uhr,

 mit der Zusammenkunft der Beteiligten an Ort und Stelle statt.

Als Beteiligter beachten Sie bitte, dass Sie, wenn Sie Einwendungen gegen den Gegenstand der Verhandlung nicht spätestens am Tag vor Beginn der Verhandlung bei der Behörde bekannt geben oder während der Verhandlung vorbringen, insoweit Ihre Parteistellung verlieren.

Wenn Sie jedoch durch ein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis verhindert waren, rechtzeitig Einwendungen zu erheben und Sie kein Verschulden oder nur ein minderer Grad des Versehens trifft, können Sie binnen zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses, das Sie an der Erhebung von Einwendungen gehindert hat, jedoch spätestens bis zum Zeitpunkt der rechtskräftigen Entscheidung der Sache, bei uns Einwendungen erheben. Diese Einwendungen gelten dann als rechtzeitig erhoben. Bitte beachten Sie, dass eine längere Ortsabwesenheit kein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis darstellt.

Beteiligte können persönlich zur mündlichen Verhandlung kommen, an ihrer Stelle einen Bevollmächtigten entsenden oder gemeinsam mit ihrem Bevollmächtigen zu uns kommen.

Bevollmächtigter kann eine eigenberechtigte natürliche Person, eine juristische Person, eine Personengesellschaft des Handelsrechts oder eine eingetragene Erwerbsgesellschaft sein. Personen, die unbefugt die Vertretung anderer zu Erwerbszwecken betreiben, dürfen nicht bevollmächtigt werden.

Der Bevollmächtigte muss mit der Sachlage vertraut sein und sich durch eine schriftliche Vollmacht ausweisen können. Die Vollmacht hat auf Namen oder Firma zu lauten.

Eine schriftliche Vollmacht ist nicht erforderlich, wenn es sich bei dem Bevollmächtigten um eine zur berufsmäßigen Parteienvertretung befugte Person - z.B. einen Rechtsanwalt, Notar oder Wirtschaftstreuhänder - handelt, wenn es sich bei den bei den Bevollmächtigten um Familienmitglieder (bzw. Haushaltsangehörige, Angestellte, Funktionäre von Organisationen), die uns bekannt sind, handelt und kein Zweifel an deren Vertretungsbefugnis besteht, wenn Beteiligte gemeinsam mit ihren Bevollmächtigen zu uns kommen.

Die für das Verfahren eingereichten Pläne und sonstigen Behelfe liegen bis zum Tag vor der Augenscheinsverhandlung beim hiesigen Amt, Haus B, Zimmer 310, von Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.30 Uhr zur Einsichtnahme durch Beteiligte auf.

Rechtsgrundlagen: §§ 40 bis 42 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes

 
Der Bezirkshauptmann i.V.

 Dr. Elisabeth Berner

(elektronisch gefertigt)

 

 


 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 


 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

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